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USB-Stick und Taschenmesser

Mit USB-Stick und gleichzeitig Taschenmesser – gut gerüstet für die digitale Arbeitswelt. Immer erreichbar und alle wichtigen Daten immer griffbereit.

USB-Stick und Taschenmesser nicht nur für Freaks

[aartikel]B077FNHGDT:left[/aartikel](djd). Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist längst in vollem Gange: Per Smartphone ist man fast immer und überall erreichbar, viele Unternehmen bieten ihren Beschäftigten heute die Möglichkeit, zumindest tageweise von zu Hause aus dem Home Office zu arbeiten. Das klingt nach mehr Flexibilität und persönlichen Freiheiten, scheitert aber bisweilen an ärgerlichen Details – natürlich hat man die Daten, die gerade zu bearbeiten sind, nicht dabei. Klassische USB-Sticks gehen gerne mal verloren, anders als etwa ein Taschenmesser, das man immer bei sich trägt. Warum also nicht beides miteinander verbinden: Die kompakten Alleskönner aus der analogen Welt gibt es heute auch mit eingebautem Speicher.

Genügend Speicher für viele Aufgaben

[aartikel]B00CS4H3OW:right[/aartikel]Der Klassiker unter den Multifunktionswerkzeugen ist damit endgültig auch für das digitale Zeitalter geeignet: So hat zum Beispiel der Schweizer Traditionshersteller Victorinox seine Modelle „USB Stick 3.0/3.1“ mit einem schwenk- und herausnehmbaren Speicher ausgestattet, der mit 16 GB ausreichend Speichervolumen für zahlreiche Projekte und Aufgaben bietet – für Bürotätigkeiten ist dies ebenso praktisch wie etwa für Geschäftsreisende oder fürs Studium. Ab sofort hat der Besitzer des Taschenmessers somit die wichtigsten Dokumente und Dateien stets zur Hand und kann seine Arbeit erledigen. Klassische Taschenmesser-Funktionen wie Schere, Kapselheber, magnetischer Schraubendreher oder Nagelfeile dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Und bei einem Modell ist sogar ein Kugelschreiber eingebaut – für ganz analoge, handschriftliche Notizen. Unter www.victorinox.com gibt es mehr Informationen und Bezugsquellen.

USB-Stick und Taschenmesser
Foto: djd/Victorinox AG
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Allgemein

Fernsehen per Internetprotokoll – Was hab ich davon?

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IPTV ist neben Kabel, Satellit und Terrestrik eine weitere Möglichkeit, Fernsehen zu empfangen. IPTV ist die Abkürzung für Internet Protocol Television. Das Fernsehen kommt quasi über das Internet.

IPTV fürs Wohnzimmer

Fensehen per Internetprotokoll
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Um mit IPTV Fernsehen zu können, braucht man Highspeed DSL und eine Set-Top-Box, die vom Anbieter zur Verfügung gestellt wird. Die Set-Top-Box ist das Herz des IPTVs, erklären die Experten von www.breitbandprofis.com. Über die Box können alle Funktionen angesteuert werden, denn IPTV bietet mehr Möglichkeiten als reines Fernsehen.

So ist die Box gleichzeitig ein Festplattenrecorder. Über die Menüsteuerung können so TV-Sendungen einfach aufgezeichnet werden. Der integrierte Recorder nimmt jede Sendung, die angesehen, wird für maximal 90 Minuten auf, ohne dass eine Aufnahme programmiert worden ist. Das ist eine Variante des zeitversetzten Fernsehens.

Ein Beispiel:

Gerade hat man es sich auf der Couch gemütlich gemacht, um den TV-Krimi zu schauen, läutet das Telefon. Ein Blick auf die Nummer sagt, da muss ich ran gehen. Mit IPTV drücken Sie nun auf die Stopp-Taste und können 90 Minuten in Ruhe telefonieren. Ist das Gespräch beendet, drücken Sie auf Play und können den TV-Krimi genießen. Allerdings dürfen Sie jetzt den Kanal nicht mehr wechseln, denn sonst wird die „Aufnahme“ gelöscht.

Apps integriert

Je nach Anbieter sind im IPTV-Angebot auch verschiedenste Apps integriert. So findet man die öffentlich-rechtlichen Mediatheken sowie das entsprechende Gegenstück der privaten Anbieter. Ebenso sind einige Plattform-Anbieter unter diesen Apps. Auch können Filme und Serien on Demand ausgeliehen werden.

Das IPTV integriert alle Funktionen des herkömmlichen Fernsehen und bietet darüber hinaus die Vorteile des modernen zeitversetzten Fernsehens.

(Autor: Alexander Fuchs – breitbandprofis.com)

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Allgemein

Empfehlung: Entscheidung Erfolg

Dieses Buch von Dirk Kreuter ist nicht nur für Verkäufer extrem hilfreich – auch wenn das im ersten Moment so erscheint. Es kann jedem helfen, der schneller und leichter erfolgreich sein will. Deshalb empfehle ich es hier.

Dirk Kreuter „Entscheidung: Erfolg“

Dirk Kreuter "Entscheidung: Erfolg"Für kurze Zeit verschenkt Dirk Kreuter sein neues Buch „Entscheidung Erfolg“ sogar. Wer dieses Geschenk annimmt, hat schon den ersten Schritt zu mehr Erfolg getan.

Der Autor lässt jeden hinter seine eigenen Erfolgsgeheimnisse schauen, die aus jahrelanger eigener praktischer Erfahrung stammen.

Was hat Dirk Kreuter erfolgreich gemacht?

„Entscheidung: Erfolg. – Niemand erinnert sich später an den Typen, der es nur ‚versucht‘ hat“.

Was für ein Hammer! Ein einzigartiger Blick in Dirk Kreuters Gedanken, auf seinen Schreibtisch, als Zusammenfassung aus seinen Notizen aus über 25 Jahren im Business.

Dieses Buch verschenkt er, weil er selbst weiß, dass die besten Erfolgstechniken nichts bringen, wenn der Kopf nicht mitspielt.

Dabei kann es so einfach sein. Dieses Buch hätte Dirk Kreuter selbst gerne vor 20 Jahren gehabt, darum hat er es jetzt auch geschrieben.

Was können Sie aus dem Buch lernen und sofort umsetzen?

  • Wie sie sich ein Mindset für Erfolg entwickeln oder anpassen.
  • Wie Sie sich einen strukturierten Erfolgsplan in nur 30 Minuten schaffen.
  • Wie Sie schneller die richtigen Entscheidungen treffen.
  • Wie Sie Ihre selbstgesteckten Ziele viel besser erreichen, indem Sie 5 Minuten täglich für diese eine Methode einplanen.
  • Wie Sie in Stresssituationen einen kühlen Kopf bewahren.
  • Warum Integrität in jeder Lebenslage so wichtig für Sie ist.

Wenn Sie jetzt auch davon profitieren wollen – klicken Sie hier.

Mit freundlicher Empfehlung

Thomas Schulze

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Marketing

Markus Dan – Neukundengewinnung auch ohne Internet


Neukundengewinnung ohne Internet und technisches Wissen ist das Problem, das Markus Dan mit seinem neuen Buch lösen helfen will. Nur für kurze Zeit erhalten Sie das ultimative Neukundenbuch mit reduziertem Preis.

Markus Dan - Neukundengewinnung für Unternehmer

Markus Dan NeukundenDas neue Buch von Markus Dan "Wie Sie laufend Neukunden gewinnen" ist absolut lesenswert und ein Muss für Selbstständige und Unternehmer - gleich aus welcher Branche. Denn Sie erfahren, wie Sie

- ohne Internet,

- ohne Agentur und

- ohne komplizierte Technik

dieses Grundproblem unternehmerischer Existenz erfolgreich lösen.

Aus langjähriger Zusammenarbeit mit Markus Dan kann ich bestätigen, es funktioniert wirklich in jeder Branche.

Sie werden begeistert sein ...

Mit freundlicher Empfehlung

Thomas Schulze

Übrigens: Allein die beiden zusätzlichen Boni sind eigentlich unbezahlbar:

Bonus 1: Das Überlebenspaket für Unternehmer - Kunden in 24 Stunden

Bonus 2: HochpreisCoaching - Wie Sie Ihre Angebote über Marktpreis verkaufen

Hier geht es zum Buch »

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Geschäftsidee

Geschäftsidee – Geld verdienen im Nebenjob

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Roman und Simeon wollten Geld verdienen im Nebenjob. Vor einem Jahr haben sie sich für LocalBizProfit angemeldet und begannen, Webseiten für lokale Unternehmen zu erstellen. Anfangs war es nur ein kleines Nebenprojekt…

Geschäftsidee – Geld verdienen im Nebenjob

Wie gesagt, anfangs war es nur ein kleines Nebenprojekt. Aber nachdem sie 20 Webseiten erstellt hatten…, haben sie beschlossen, ihren Job zu kündigen. Und warum haben sie ihren guten Job an den Nagel gehängt?

Was ist ihr Geheimnis?

Wahrscheinlich deshalb, weil sie mit LocalBizProfit Webseiten innerhalb weniger Minuten erstellen können. Und das, ganz OHNE technische Vorkenntnisse.

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Aber auch darum kümmert sich LocalBizProfit.

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Schließlich die gute Nachricht ist: Es gibt Tausende von lokalen Unternehmen in Ihrer Nähe, die keine Ahnung vom Website-Erstellen haben.

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Marketing

Suchbegriff finden – Keyword Analyse für SEO Optimierung

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[qrcode_hoerandl color=“000066″ bgcolor=“EEEEEE“ size=“100″ margin=“10″ align=“right“ class=“image“ alt=“QR-Code“]Den richtigen Suchbegriff finden – das ist entscheidend für alle, die im Internet verkaufen wollen. Keine Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ohne Keyword-Analyse.

Suchbegriff finden – der Unterschied führt zum Erfolg

Wer sich mit Internetmarketing befasst, kommt um Suchmaschinen-Optimierung (englisch: search engine optimization = SEO) nicht herum. Schließlich soll die eigene (Verkaufs-)Seite vor allen anderen Seiten gefunden werden. „Bei Google auf Platz 1“ lautet das Ziel.

Dennoch wählen viele ihre Suchbegriffe (Keywords) zu allgemein, zu sehr aus der eigenen Sicht. Google selbst verleitet ja auch fast dazu.

Denn wer in Google schon einmal einen Suchbegriff eingegeben hat, kennt das: Bereits während der Eingabe erscheinen Suchbegriffe. Diese Vorschläge stammen von Google Suggest (auch Google Autocomplete). Google hat mit dieser Automatik seine Suchmaschine erweitert. Bereits während des Tippens eines Suchworts werden beliebte und am meisten genutzte Stichwörter mit einer geschätzten Trefferzahl aufgelistet. Das ist für den Sucher meist sehr praktisch – für Internet-Marketing nicht immer!

Denn bei den am meisten genutzten Suchbegriffen

  • ist auf Anbieterseite oft auch die Konkurrenz sehr groß,
  • sind für Onlinewerbung die Anzeigenpreise hoch,
  • gelangt man sehr schwer auf Seite 1 bei Google.

Das grundlegende Problem ist jedoch: Nutzen potentielle Interessenten oder Käufer überhaupt diesen Suchbegriff. Hier ein Beispiel dazu: Welches Begriffspaar wurde häufiger gesucht – „software kostenlos“ oder „software gratis“?

Suchbegriff KeywordEin geringeres Suchvolumen muss für Anbieter nicht schlechter sein. Aber wer die Chancen kennt, kann seine Keywords optimieren und so besser gefunden werden.

Aufschlussreich erscheint mir in dem Zusammenhang auch eine Pressemeldung von Parship vom 16.05.2017: „Parship Wissen: Nordrhein-Westfalen googelt ‚Liebesglück‘, Sachsen-Anhalt interessiert sich mehr für ‚Sextoys'“.

Wie die Pressemeldung erkennen lässt, sollten Interessenten und Kunden so angesprochen werden, wie es für den jeweiligen Markt, die Nische, die Zielgruppe typisch ist.

Den richtigen Suchbegriff finden – Keyword-Analyse

Um die richtigen Suchbegriffe zu finden, gibt es zahlreiche Hilfsmittel im Internet. Für den Anfang reichen oft die kostenfreien Keyword-Tools wie

Für komplexe Analysen und die Überwachung des eigenen Keyword-Rankings nutze ich seit Jahren dieses SEO-Tool und seine Ergänzungen:

SECockpit - Keyword Research Tool

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facebook, Marketing, Soziale Netzwerke

Social-Media: Aus Freunden leichter und schneller Kunden gewinnen

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Wollen Sie wissen, wie Sie noch leichter und schneller aus Social-Media-Kontakten Kunden gewinnen? Dann schauen Sie sich dieses Video an:

Aus Social-Media-Kontakten Kunden gewinnen

Wieviel Social-Media-Freunde haben Sie? Und wieviele davon helfen Ihnen Geld zu verdienen? Wenn diese Freunde Ihre Kunden werden oder Sie weiterempfehlen, dann bringt Ihnen das richtig Umsatz.

Nutzen Sie dafür einfach die neue Möglichkeit im Marketing-Cockpit von Klick-Tipp. E-Mail-Kampagnen lassen sich damit deutlich leichter und schneller erstellen. Zudem erhalten Sie einen besseren Überblick nicht nur über den Erfolg der gesamten Kampagne, sondern auch jedes einzelnen Schrittes.

Gerade der Aufbau einer eigenen E-Mail-Liste ist extrem wichtig, um zu Social-Media-Kontakten Vertrauen aufzubauen. Oft wird versucht, gleich über ein Banner, eine Textanzeige oder ein Anmeldeformular Kunden zu gewinnen.  Allerdings sind herkömmliche Anmeldeformulare in der heutigen Zeit nicht mehr effektiv. Das hat im Wesentlichen drei Gründe.

    1. müssen Ihre Besucher ihre E-Mail-Adresse korrekt in das Anmeldeformular eintippen. Auch wenn Sie es kaum glauben, oft unterlaufen dabei Schreibfehler. Mit den richtigen Werkzeugen können Sie dies Ihren Besuchern ersparen.
    2. befürchten viele Internet-Nutzer angesichts des ständig steigenden Spam-Aufkommens, dass ihre E-Mail-Adresse für Spamming missbraucht werden könnte. Aus Angst unterbleibt dann ein Eintrag oder wird sogar eine sogenannte Wegwerf-E-Mail-Adresse angegeben. Für Sie als Betreiber bedeutet das, dass Ihre Öffnungsraten dürftig ausfallen, wenn Sie Ihre E-Mail-Liste mithilfe von herkömmlichen Anmeldeformularen aufbauen.
    3. erfährt niemand von der Eintragung eines Interessenten in Ihren Newsletter. Wie wäre es hingegen, wenn die Social-Media-Freunde Ihrer neuen Adressaten erfahren würden, dass diese sich in Ihre E-Mail-Liste eingetragen haben, und wenn Sie aufgrund dessen stets auch die Freunde dazu einladen könnten, eine Website Ihrer Wahl zu besuchen?

    Wenn Sie wissen wollen, wie Sie das Problem effektiv lösen können, dann schauen Sie sich einfach das kurze Video an.

    In diesem Video erfahren Sie, wie Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Ihre E-Mails werden dann in echten Posteingangsfächern landen. Und Ihre Adressaten werden Ihre E-Mails tatsächlich lesen. Ihre Öffnungsraten werden sichtlich wachsen, wenn Sie sich von den traditionellen Anmeldeformularen verabschieden. Schließlich werden Sie durch die Facebook-Wallpost-Funktion neue Besucher auf Ihre Website lenken – und das völlig kostenlos!

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Allgemein

Datenklau im Internet – so kann man sich davor schützen

Datenklau im Internet ist leider keine Seltenheit. 23 Prozent der Deutschen war schon einmal Opfer von Identitätsdiebstahl. Wie können Sie sich schützen?

Keine Chance für Datenklau

Dem Datenklau keine Chance bieten
Foto: djd/www.DEVK.de

(djd). Die Gefahren durch Datenmissbrauch nehmen immer mehr zu. Kriminelle fischen im Internet etwa mit betrügerischen Mails, manipulierten Webseiten und Ausspähprogrammen systematisch nach Namen, Adressen, Geburtstagen und Bankdaten. Darauf verweisen Experten der Zeitschrift Finanztest in Ausgabe 1/2017 im Ergebnis einer repräsentativen Studie von TNS Infratest. Danach sind 23 Prozent der Deutschen schon einmal Opfer von Identitätsdiebstahl geworden. Datendiebe nutzen die Informationen, um im Internet Geschäften und illegalen Onlineaktivitäten nachzugehen – im Namen der Bestohlenen.

Wenn Sie vorsichtshalber einmal schnell prüfen wollen, ob Ihre persönlichen Identitätsdaten bereits im Internet veröffentlicht wurden:

Mit dem HPI Identity Leak Checker können Sie dies mithilfe Ihrer E-Mailadresse prüfen. Per Datenabgleich wird kontrolliert, ob Ihre E-Mailadresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten (wie Telefonnummer, Geburtsdatum oder Adresse) im Internet offengelegt wurde und missbraucht werden könnte.

Online-Monitoring: Schutz vor Identitätsmissbrauch

App für Smartphone oder Tablet
Foto: djd/www.freenet.de

Um zu verhindern, dass Betrüger leichtes Spiel haben, sollte man daher sparsam mit persönlichen Daten im Internet umgehen. Ebenso sollte man für jeden Online-Dienst ein eigenes Passwort verwenden. Als sicheres Passwort gilt ein Mix aus mindestens acht Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen.Dafür gibt es zahlreiche Tools wie beispielsweise KeePass oder LastPass.

Sinnvoll kann zudem ein sogenanntes Online-Monitoring sein, wie es beispielsweise die DEVK Rechtsschutzversicherung mit ihrem Identitäts-Schutz PLUS anbietet. Damit können Versicherte die Verbreitung ihrer persönlichen Identitätsdaten im Internet täglich beobachten lassen. Taucht etwa die eigene Kontoverbindung auf Seiten auf, die einen Missbrauchsverdacht nahelegen, wird der Versicherte sofort informiert. Werden die Daten im Internet unbefugt verbreitet, können sie gelöscht werden.

Online-Monitoring zum Schutz der persönlichen Daten
Foto: djd/www.DEVK.de

Seit Januar gilt der Identitäts-Schutz nicht nur wie bisher fürs Internet. Auch für sogenannte Darknets, etwa Netzwerke für Tauschbörsen, die für Außenstehende kaum zugänglich sind, greift der Schutz. Der Schutz erstreckt sich sogar ins Deep-Web, den versteckten Teil des Internets, der mit üblichen Suchmaschinen nicht auffindbar ist. Das Ausschnittprodukt „Identitäts-Schutz PLUS“ leistet auch bei privaten Urheberrechtsverstößen. Es kostet 4,99 Euro im Monat und ist ohne Rechtsschutz separat abschließbar.

Der umfassendere Premium-Schutz bietet weitere Rechtsschutz-Services bei Datenklau – etwa, wenn man Rechnungen für Bestellungen erhält, die man gar nicht getätigt hat. Auch bei Mobbing im Internet, bei rufschädigenden Falschinformationen oder manipulierten Bildern gibt es Hilfe.

Wichtige Daten in der Cloud sicher speichern

Premium-Versicherte können wichtige Verträge, Dokumente oder Fotos in einem sogenannten Datentresor sichern. Der Kooperationspartner freenet.de speichert die Dateien verschlüsselt an zentraler Stelle in deutschen Rechenzentren. So sind die Dateien jederzeit vor Verlust geschützt – man kann sie verwalten und mit anderen teilen. Über die kostenlose DEVK Rechtsschutz App können Versicherte direkt vom Smartphone oder Tablet auf die Datencloud zugreifen.

Wichtige Vorsichtsmaßnahmen

(djd). Diese grundlegenden Maßnahmen schützen vor Datenklau:

  • DEVK Rechtsschutzversicherung
    Foto: djd/www.DEVK.de

    ein Virenschutzprogramm und eine Firewall verwenden;

  • für E-Mail, Online-Banking, soziale Netzwerke und Online-Shops immer unterschiedliche Passwörter nutzen und sie regelmäßig ändern;
  • die Software laufend aktualisieren;
  • Daten nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunterladen;
  • regelmäßige Sicherheitskopien anfertigen;
  • nur verschlüsselte WLAN-Verbindungen nutzen;
  • nur Anhänge in E-Mails von bekanntem Absender öffnen und nur darin enthaltenen Links folgen.

Mit einem speziellen Identitätsschutz kann man sich vor Daten-Missbrauch im Internet schützen. Informationen dazu gibt es beispielsweise unter www.devk.de.

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facebook, Marketing

E-Mail-Marketing von Barack Obama lernen – Gratis-Video

E-Mail-Marketing im Weißen Haus

Barack Obama ist der erste Politiker in den USA, der mit E-Mail-Marketing eine Präsidentschaftswahl über das Internet gewonnen hat. Sein Wahlkampfteam erzielte die meisten Spendeneinnahmen über das Internet, insbesondere mit Facebook. Millionenfach aufgerufene YouTube-Videos beeinflussten den Wahlkampf maßgeblich. Denken Sie beispielsweise an das Musikvideo, das die Sängerin Amber Lee Ettinger als „Obama-Girl“ bekannt machte und das in YouTube mehr als 24 Millionen Mal angesehen wurde.

Der Erfolg gab Obama Recht. Obamas Gegner John McCain und Mitt Romney hatten in den Wahlkämpfen 2008 und 2012 nicht den Hauch einer Chance.

Auch als Amtsträger nutzt Barack Obama das Internet intensiv, um seine politischen Ziele zu erreichen. Sein Team hat die Startseite des Weißen Hauses in eine sogenannte Squeeze Page umgewandelt. (Unter einer Squeeze Page verstehen wir eine Webseite, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen ihrer Besucher zu beschaffen.)

Wie Ihnen Mario Wolosz in dem folgenden Video darstellen wird, hat Barack Obamas Team die Webseite des Weißen Hauses sogar einem Splittest unterzogen, um die Eintragungsrate für die E-Mail-Liste des Weißen Hauses zu steigern.

In dem Video können Sie sehen, wie wirkungsvoll professionelles E-Mail-Marketing ist. Es zeigt Ihnen aber auch, wie einfach E-Mail-Marketing ist, wenn Sie dazu Klick-Tipp einsetzen.

Bitte klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Barack Obama nutzt das Internet intensiv, um seine politischen Ziele zu erreichen. Sicherlich verwendet er für sein Marketing den besten E-Mail-Marketing-Dienstleister im US-amerikanischen Markt. Wäre er Politiker im deutschsprachigen Raum, so würde er gewiss das beste System im deutschsprachigen Markt verwenden. Seine erste Wahl wäre mit Sicherheit Klick-Tipp!

Wann werden Sie professionelles E-Mail-Marketing dazu nutzen, um *Ihre* Ziele zu erreichen?

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können! Profitieren Sie zudem von den ständig neuen Möglichkeiten und Werkzeugen für noch bessere Kundengewinnung.

Tags: E-Mail-Marketing, Newsletter verschicken

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Marketing

Professionelles E-Mail-Marketing

218.865 Euro Umsatz mit professionellem E-Mail-Marketing

Ralf Schmitz ist ein erfolgreicher Internet-Unternehmer. Im Lauf der fünftägigen Markteinführungsphase seines Online-Coachings erzielte er einen Umsatz von sage und schreibe 218.865 Euro.

Wenn Sie wissen wollen, wie er dieses schier unglaubliche Resultat erreicht hat, dann klicken Sie auf den Play-Button, um das folgende Lehrvideo abzuspielen:

Wie Ralf Schmitz, von Kennern der Szene „Affiliate-König“ genannt, in dem Interview mit Mario Wolosz (dem Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp) herausarbeitet, war professionelles E-Mail-Marketing der wichtigste Erfolgsfaktor. Nur damit konnte er in der Markteinführungsphase die notwendigen Besucherströme auf seine Webseite lenken – am umsatzstärksten Tag kam die satte Zahl von mehr als 22.000 (!) Interessenten. Derart hohe Besucherzahlen mit traditionellen Methoden wie Suchmaschinenoptimierung erreichen zu wollen, ist absolut illusorisch.

Ich schließe mich der Meinung von Ralf Schmitz an, dass man heutzutage über das Internet neue Kunden auf effektive Weise nur noch durch professionelles E-Mail-Marketing gewinnen kann.

Ralf Schmitz nutzt – wie viele andere erfolgreiche Unternehmer auch – professionelles E-Mail-Marketing. Besonders gefallen ihm die integrierten Marketing-Features wie Splittesting und Segmentierung sowie das User-Whitelisting. Letzteres sorgt dafür, dass die mit Klick-Tipp versendeten E-Mails zuverlässig ihren Weg in die Posteingangsfächer seiner Adressaten finden. Außerdem schätzt er es, dass sich die deutschsprachige Benutzeroberfläche von Klick-Tipp sehr einfach bedienen lässt.

Seit 2014 bietet Klick-Tipp zudem „Multi-Device-Tracking“. Wer für ein Produkt im Internet über ein Partnerprogramm wirbt, verliert seine Provision, wenn die Besucher nach dem Klick auf den Partnerlink:

– den Browser oder
– das Endgerät wechseln oder
– ihre Cookies löschen.

Und das tun viele Besucher. Nachdem Klick-Tipp 2014 auf Multi-Device-Tracking umgestellt hatte, stiegen die Affiliate-Provisionen sprunghaft um 46 Prozent an!

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Tags: E-Mail-Marketing, Email Software

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